Viele SSH-Server, verwenden inzwischen nicht mehr Port 22 als Standartport sondern, arbeiten auf einem verbogenen Port.
Da sich der Befehl Rsync idealer weise für Backups anbietet, aber selbst nicht die Möglichkeit, einen anderen SSH-Port anzugeben. Rsync bietet zwar eine Option zur Veränderung des Ports an, diese bezieht sich ausschließlich auf den Rsync-Server.
Mit diesem Trick, kann Rsync über SSH auf einem anderen Port konektieren.
rsync -avze 'ssh -p abcd' Username@entfernterSSHServer:/entfertner/pfad/auf/quell/server/ /pfad/ziel
Dabei steht abcd für den entsprechenden Port (z.B. 1234, anstatt 22 ). Der Prot wird entsprechend in der Datei /etc/sshd/sshd.conf eingestellt. Ob der SSH-Server die Quelle oder das Ziel ist spielt keine Rolle. In diesem Beispiel wird von einem SSH-Server auf ein lokales Verzeichnis kopiert. Die Rsync-Parameter sind bis auf -e austauschbar. Dabei muss -e als letzter Parameter vor ssh -p abcd stehen.